In der 3. Runde SGM spielt nur St. Gallen 1 zu Hause. St. Gallen 2, 3 und 4 spielen auswärts.

St. Gallen 1 überzeugt mit einem 5.5:2.5 Sieg gegen Sprengschach.

St. Gallen 2 verliert gegen Pfäffikon.

St. Gallen 3 spielt 2:2 gegen Flawils zweite Mannschaft.

St. Gallen 4 gewinnt mit 3.5:0.5 gegen Chur 3.

Alle Zwischentabellen der laufenden SGM-Saison findet ihr hier.

St. Gallen 1 - Sprengschach Wil 1 (5.5 - 2.5)

Brett St. Gallen 1 Sprengschach Wil 1 5.5-2.5
1 Alfred Weindl (2322) Lukas Meier (2131) 1-0
2 Noah Fecker (2400) Joshua Grob (2126) 1-0
3 Hans-Christian Weigand (2031) Jonas Menzi (2057) ½-½
4 Jan Fecker (2025) Bernhard Seybold (2106) 1-0
5 Wolf-Christian Wilk (2019) Patrick Kaufmann (2075) 0-1
6 Halit Rexhepi (1988) Marcel Eberle (2092) ½-½
7 Christian Salerno (2001) Nam-Khang Nguyen (2041) 1-0
8 Rudolf Gautschi (1960) Ramon Gämperli (1853) ½-½

Pfäffikon 1 - St. Gallen 2 (4.5 - 1.5)

Brett Pfäffikon 1 St. Gallen 2 4.5-1.5
1 Manfred Gosch (2001) Peter Bischoff (1769) 1-0
2 Stefan Wanner (1977) Viktor Guba (1853) ½-½
3 Patrik Hugentobler (2169) Frank Wittenbrock (1985) 1-0
4 Simon Schellenberg (2093) Dimitri Kindle (1916) 1-0
5 Andreas Scheidegger (1994) Roman Schmuki (1966) 0-1
6 Reinhard Wegelin (1878) FF 1-0

Flawil 2 - St. Gallen 3 (2 - 2)

Brett Flawil 2 St. Gallen 3 2-2
1 Rainer Geisser (1689) Martin Eichenberger (1766) 1-0
2 Max Bolliger (1641) Linda Thöny 0-1
3 Branko Cerne (1661) Joel Frischknecht (1714) 0-1
4 Carlo Garlant (1616) Thomas Gebhardt (1482) 1-0

Ein Unentschieden das mit grossen Einsatz erreicht wurde. Die Entscheidung fiel am Brett 2 wo ein stark gespielter Sieg von Linda das Unentschieden für St. Gallen 3 sicherte. Ein nostalgischer Empfang, so die Atmosphäre, im Stil eines Caféhauses, Zigarettenrauch lag in der Luft und lautstark geführte Spielzüge, die von den Gästen ausgingen, die wahrlich an längst vergangene Zeiten erinnerten. So wurde auch zeitgemäss und traditionstreu die vorweihnachtliche Zeit sichtbar gemacht, mit geschmückten Tischen und Leckereien die schön für alle bereitstanden. Nach der Begrüssungsrede von Carlo und nach dem Hinweisen auf die Regeln erfolgte die Stille, die für das königliche Spiel steht. Noch eine schöne Gestik von der Heimmannschaft, die uns mit einem Grittibenz bescherte. Am Brett 1: Martin, nach einer sicher geführten Eröffnung, verliess ihn die Göttin Fortuna, oder seine vorausberechnenden Züge. Er verwechselte den ersten starken Zug mit dem schlechtesten Zug, so verlor er eine Figur und das Spiel. Auf Brett 2: ein fortbewegter dynamischer Aufbau der Figuren, bis der geniale Bauernzug h5 auf dem Brett stand und der sichere Sieg. Joels sicher gespieltes Spiel mit Bedenkzeit und dann erfolgte ein Bauerngewinn. Unverständlich gab dann auch sein Gegner auf, wegen eines nahenden Termins. Ein Sieg ist immer ein Sieg! Thomas am Brett 4 haderte wegen der Caro-Kann Eröffnung mit seinem Gegner, womit er nicht zurechtkam, so nach einer verlorenen Stellung gab er auf.

Ich wurde auch in Spielgeschehnisse eingebunden, so habe ich gegen einen eher stark spielenden ukrainischen Flüchtling sechs Partien gespielt. Ein zufrieden stellendes Ergebnis, ein Sieg, eine Niederlage und vier Remis.

Ludwig Sapulowitsch

Chur 3 - St. Gallen 4 (0.5 - 3.5)

Brett Chur 3 St. Gallen 4 0.5-3.5
1 Pierluigi Schaad (1806) Miguel Garcia (1790) 0-1
2 Thomas Szepessy (1503) Riccardo Daniele Piacquadio (1782) ½-½
3 Werner Diggelmann (1465) Lorenz Markus (1547) 0-1
4 Andreas Louis Imhof (1471) Miro Settegrana (1444) 0-1